Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

Fehlerhafte Anfgangszeiten mit einem Tierschutzhund

…und wie du solche Fehler vermeiden kannst!

Wir haben in den Anfangszeiten viele Fehler gemacht. Machen sicherlich auch heute noch genug. Aber wir bemühen uns, es immer und immer besser zu machen.

Paolo war und ist ein unsicherer und ängstlicher Hund. Das war uns relativ schnell bewusst. Also dachten wird, wir tun ihm etwas Gutes, wenn wir die ersten Wochen immer nur dieselbe Gassistrecke gehen. Das war sicherlich auch kein wirklicher Fehler. Der Fehler lag eher in der Häufigkeit und dass er immer, wirklich immer mit Menschen, Fahrrädern, Kindern, Langläufern (die gerne durch unseren Wald gleiten), Joggern (auch diese nutzen unseren Wald sehr gerne) etc. konfrontiert war.

So ziemlich alles war ihm da unheimlich. Und am allerschlimmsten waren die Wochenenden, wenn ganze Spaziergängergruppen unterwegs waren.

Ich habe mich bemüht, auszuweichen, auf die Seite zu gehen, meinen Hund irgendwie zu schützen. Aber ab und an war ich schon wirklich blöd. Vor allem in den ersten Wochen.

Fehlerhafte Anfgangszeiten mit einem Tierschutzhund

Anfängerfehler Nummer EINS

Wir waren im Wald und uns kam eine Gruppe Menschen entgegen. Die sich sehr für den Hund meiner Tochter erwärmt hatte – wie so viele, wenn sie dem Zwerg begegneten. Paolo zog auf die Seite, machte sich ganz klein. Ich hockte mich zu ihm und versuchte, ihn einfach nur zu halten. Vor uns ragten die Menschen in die Höhe, die unbedingt eine Unterhaltung wollten. Und ich Doofine hockte da und ließ es zu, anstatt sie weiter zu schicken. Statt ihnen zu sagen, sie mögen mir doch bitte den Weg freimachen. Damit ich mit meinem Hund gehen kann. Ich ließ zu, dass er das aushalten musste. Selten dämlich.

Doch ich bin ja lernfähig. Und nach ein paar solcher Erlebnisse, bat ich die Menschen, uns mehr Raum zu geben. Uns passieren zu lassen.

Was hätten wir besser machen können?

Von Anfang an darauf achten, dass wir unseren Hund nicht in solche Situationen bringen, hätte uns und ihm viel geholfen.

Paolo zeigte so gut wie immer an, wenn ihm etwas unheimlich war. Wir mussten lernen, das zu sehen und zu verstehen. Er wollte immer ausweichen. So weit wie möglich. So lernte ich mit der Zeit, auf meinen Hund zu schauen und ihm die Möglichkeit des Ausweichens zu geben. Ihm diese sogar anzubieten. Schau mal, wir gehen hier! War kein Platz da, weil die Wege zu eng waren, hüpften wir schon mal rein in den Wald und kämpften uns ein paar Meter durchs Gestrüpp.

Fehlerhafte Anfgangszeiten mit einem Tierschutzhund

Anfängerfehler Nummer ZWEI

Die immer gleiche Gassistrecke. Ja, das ist an sich gut. So hat der Hund Zeit, sich an die neuen Begebenheiten zu gewöhnen. Was aber, wenn der Hund partout nicht diesen Weg gehen will? Wenn er alle vier Beinchen in den Boden rammt und sich keinen Millimeter mehr fortbewegen möchte?

Ich gebe zu, da war ich ab und an echt genervt. Warum will denn dieser Hund jetzt da nicht gehen? Das kann es doch nicht geben! Verflixt noch eins.

Also, Hund überreden. Komm jetzt, wir gehen da jetzt. Kennst du doch. Gehen wir doch immer. Ein bisschen ziehen und überreden… Und dann lief er ja wieder mit.

Eine gute Idee? Nö. Umkehren wäre in solch einem Moment angesagt gewesen. Einfach umkehren und heimgehen. Aber der Hund MUSS ja Gassi gehen. Nein, eben nicht. Wenn er es nicht kann. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Was hätten wir besser machen können?

Den Hund entscheiden lassen, wo er gehen will. Das hat uns tatsächlich einiges an Besserung gebracht.

Wollte Paolo links gehen, gingen wir links. Wollte er rechts abbiegen, bogen wir rechts ab. Er durfte entscheiden, wo er gehen wollte. Nicht immer, aber immer öfter. Und siehe da, begegneten uns dann „Unheimlichkeiten“, kam er viel besser damit zurecht. Wer weiß, welche unheimlichen Dinge uns auf dem Weg begegnet wären, den er nicht gehen wollte. Ich wusste das nie, aber er hat’s wohl gerochen.

Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

Anfängerfehler Nummer DREI

Wir hatten uns also angewöhnt, dreimal täglich unsere Runden zu drehen. Morgens und abends jeweils eine kurze Runde, mittags eine längere Strecke. Die Momente, in denen sich Paolo komplett verweigerte, waren mal mehr, mal weniger. Dass er jetzt selbst entscheiden konnte, welcher Weg ihm lieber ist, half uns ja schon einmal sehr. Aber dreimal raus musste sein. Dachten wir. Und merkten, wir verlangten ganz schön viel von unserem Hund. Denn daheim kam unser Hund nicht wirklich gut zur Ruhe. War oft aufgedreht und rastlos. Das mit noch mehr Rausgehen zu beantworten erschien uns falsch zu sein.

Was hätten wir besser machen können?

Manche Hunde aus dem Tierschutz schaffen es anfangs überhaupt nicht, das Haus zu verlassen. Sie ängstigen sich vor allem, was ihnen so begegnet. Es bietet sich an, mit ihnen eine kurze Löserunde zu gehen, immer an den selben Platz und dann sofort wieder rein. Geht das nicht, weil der Hund sich total verweigert, müssen Alternativlösungen her. Ein Indoor-Hundeklo (wenn kein Garten vorhanden ist) hat schon so manchem über die erste Zeit geholfen. Viel Ruhe und erst einmal langsam Vertrauen aufbauen ist sehr wichtig. Dann so nach und nach mit der Umwelt vertraut machen, können die nächsten Schritte sein.

Paolo war sicherlich nicht so extrem und er wollte tatsächlich ja auch raus. Daher reduzierten wir die Gassigänge auf zweimal täglich. Wir ließen zu, dass Paolo nach zehn Minuten entschied, lieber wieder nach Hause zu wollen. Oder zwanzig Minuten lang nur auf der Wiese zu sitzen und zu schauen. Oder doch den Weg in den Wald einzuschlagen. Langsam nahm seine Aufregung auf diese Weise ab. Und das ist der entscheidende Punkt. Er kam immer mehr zur Ruhe. Legte sich hin und schlief. Wir waren so also auf dem richtigen Weg.

Und ein bisschen Garten haben wir ja auch noch. Den kann er ebenfalls immer mehr genießen und schon ein wenig entspannen.

Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

Anfängerfehler Nummer VIER

Paolo ist sehr unsicher fremden Menschen gegenüber. Kam jemand zu uns, bellte er diesen entweder an oder verzog sich unter den Tisch. Waren wir unterwegs, wich er aus. Stehenbleiben und mit jemanden reden – nicht möglich. Und doch machten wir das. Wir wollten ihm zeigen, dass dieser eine Mensch doch gar nicht so schlimm ist. Da könne man schon mal dran riechen. Oder ein Leckerli entgegennehmen.

Ganz entschieden NEIN. Ein Hund, der Angst vor Fremden hat, soll sich zurückziehen können. Darf es auch bekunden, dass er keinen Kontakt will. Wir waren auch hier zu unwissend. Warum sollte ein Hund, der Angst vor genau diesem Menschen hat, den er nicht kennt, auch noch gezwungen sein, von dieser Person einen Keks zu nehmen? Würden wir das machen? Von einer Person, die uns Angst macht (aus welchem Grund auch immer), etwas nehmen? Nur, damit wir lernen, keine Angst zu haben? Never! Und unseren Kindern würden wir das auch nicht zumuten. Warum dann aber einem Hund?

Was hätten wir besser machen können?

Wichtig ist ein Rückzugsort für den Hund, an dem er von niemandem gestört wird – auch von uns nicht. Mitten im Geschehen zu sein, ist für viele Tierschutzhunde eher kontraproduktiv. Dieses Rückzugsort müssen alle Familienmitglieder respektieren, damit er auch als solcher vom Hund erkannt wird. Und fremde Menschen – je weniger, desto besser. Der Kontakt sollte sehr langsam vonstattengehen. Traut sich der Hund hin, wird er gelobt. Jede Art der Bedrohung wie ein über den Hund beugen z.B. sollte vermieden werden. Knurren und bellen darf auf keinen Fall verboten werden. Denn wie sonst soll sich der Hund bemerkbar machen, wenn ihm etwas zu viel, zu nah, zu bedrohlich erscheint?

Auch hier lernten wir. Er muss nicht hingehen, wenn er nicht will. Er muss nichts nehmen, wenn er nicht will. Traut er sich ein wenig hin, schnuppert in die Richtung dieses Menschen – gut. Das wird gelobt. Aber mehr nicht. Heute wird er schon mal mutiger und schnüffelt Menschen an, die er noch nicht kennt. Meist findet er sie auch schnell nicht mehr gruselig. Dass wir seit einem Jahr zum Mantrailen gehen, hat sehr dazu beigetragen, unseren Hund um einiges mutiger zu machen.

Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

Unsichere Hunde und Angsthunde

Nicht alle Tierschutzhunde sind unsicher oder ängstlich. Aber einige schon. Die Ursachen sind unterschiedlich. Doch oft wissen wir einfach nicht, was dieser Hund erlebt hat. Wie er aufgewachsen ist. Gerade Hunde aus dem Auslandstierschutz haben eine Vergangenheit, die wir meistens nicht kennen. Sie werden eingefangen und ins Tierheim, bestenfalls in eine dortige Pflegestelle gebracht. Dann nach Deutschland gekarrt.

Sie haben also einmal eine unbekannte Vergangenheit und dann auch noch mit dieser Reise in ein für sie vollkommen fremdes Umfeld zu kämpfen.

Die Ängste können so weit gehen, dass sich der Hund weder anfassen lässt noch auch nur einen Schritt aus dem Haus / der Wohnung gehen möchte.

Lassen wir ihnen die Zeit, die sie brauchen, um mit ihrer neuen Situation zurechtzukommen. Sich einzuleben. Sich an alles zu gewöhnen. Helfen wir ihnen und unterstützen sie dabei. Holen wir uns Hilfe bei HundetrainerInnen, die sich mit Angsthunden auskennen. Dann sind wir auf einem guten Weg.

Viele Menschen verzweifeln, weil sie nicht richtig informiert wurden über diesen Hund, den sie sich da ins Haus geholt haben. Mit einer ehrlichen Einschätzung (denn mehr kann es meist nicht sein) täten sich viele TS-Organisationen selbst einen großen Gefallen. Offen zu kommunizieren, was sie bei diesem und jenen Hund, den sie vermitteln, vermuten. Wie verhält er sich? Was zeigt er? Ist er ängstlich, aggressiv, zurückhaltend…

Kann ich einen Hund, der zum Beispiel keine Treppen kennt und Angst vor allen möglichen Dingen hat, in eine Wohnung im 3. Stock vermitteln, die auch noch mitten in einer Großstadt liegt? Doch wohl eher nicht! Es gilt, für jeden dieser Hunde ein Zuhause zu finden, in dem sie lernen können, sich wohl zu fühlen. Wo ihnen geholfen wird, ihre Ängste zu überwinden. Wo auf ihre Unsicherheiten eingegangen wird. Wo, nach einer gewissen Zeit, ein Training möglich wird. Verständnis, Vertrauen, Liebe, Zeit und Unterstützung ist ein guter Teil dessen, was wir benötigen, um diese Hunde auf ihrem Weg zu begleiten. Dazu kommt dann noch gezieltes Training. So dass der Hund nach und nach lernen darf, dass ihm alle diese gruseligen Dinge keine Angst machen müssen.

Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

Heute

Nach zwei Jahren haben wir schon einiges erreicht. Fehler machen wir, wie gesagt, sicherlich immer noch. Aber wir sind auch nur Menschen, keine Roboter. Heute gehen wir auch in unbekannten Gebieten einigermaßen entspannt Gassi. Wir machen immer wieder Pausen. Das war anfangs noch schwierig. Aber immer mehr kann er es annehmen. Wir müssen nicht mehr Strecke machen. Wir können uns auch eine halbe Stunde auf einer Wiese aufhalten. Er schnüffelt hier und schnüffelt dort. Kann in Ruhe schauen, wenn sich irgendwo etwas oder jemand nähert. Vieles findet er immer noch gruslig, aber davonlaufen muss er nicht mehr. Wir haben Zeit. Er hat alle Zeit der Welt, in seinem Tempo Fortschritte zu machen. Und ganz wichtig: wälzen auf der Wiese oder auch bei uns im Garten war anfangs nicht denkbar – heute macht Paolo das ausgiebig! Und ich sehe ihm gerne dabei zu… Wir befinden uns auf dem richtigen Weg, einen glücklichen Hund zu bekommen!

Fotos sind von mir / Bild 1: Vektorgrafiken Bäume, Menschengruppe, Tannenbaum von Pixabay.com, Mensch mit Hund von mir / Bild 4: © by Aloa-Fotos

Fehlerhafte Anfgangszeiten mit einem Tierschutzhund
Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund

6 thoughts on “Fehlerhafte Anfangszeiten mit einem Tierschutzhund”

  1. Dein Beitrag ist wirklich sehr ehrlich und toll geschrieben! Ich kann jeden Satz super gut nachvollziehen, da wir auch so einen Kerl bei uns haben. 🙂 Die Hundetrainerin hat uns damals geraten, erstmal ein paar Wochen nicht mit ihm auf die Straße zu gehen. So richtig daran gehalten, haben wir uns aber nicht ;-). Der arme Hund muss doch raus. Manchmal war es wirklich anstrengend. Trotzdem hat er sich gut entwickelt und wird immer sicherer. Manche Dinge können wir ihm aber auch nicht abnehmen und dann muss er da auch mal durch. Das sind nur seltene Situationen, aber vor allem im Urlaub, muss er auch ein oder zweimal mit durch eine Stadt laufen. Nicht lange, aber manchmal geht es eben nicht anders und dafür ist der restliche Urlaub auch auf seine Bedürfnisse ausgerichtet ;-). Viel Natur, wandern, schnüffeln, laufen, spielen!

    Aber er macht sich jetzt nach 3,5 Jahren hier in Deutschland (er kam mit 2 Jahren aus Rumänien zu uns) sehr gut. Dass man vor allem am Anfang Fehler macht ist, glaube ich, nicht zu verhindern. Schließlich kennt man das Tier noch nicht so gut und muss erst einmal herausfinden, welche Ängste der Hund hat um ihn dann zu unterstützen, diese Ängste zu verlieren.

    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Liebe Steffi, Danke für dein Feedback und deine eigenen Erfahrungen! Ich denke, solange wir dazu lernen, werden uns unsere Hunde schon verzeihen.

      Liebe Grüße, Antonietta

  2. Jaja, die Anfangszeit 🙈 Rosi ist auch mein erster Hund und aus einem spanischen Tierheim. Sie wurde nach Erfurt geflogen und wir sind dann nach Berlin gefahren… rückblickend muss das alles sooo stressig für sie gewesen sein… jedenfalls hat sie 2,5 Tage nicht gepullert und ich habe mir total Sorgen gemacht… daher bin ich ewig oft mit ihr rausgegangen, nach denn Motto: irgendwann muss sie doch pinkeln… irgendwann hat sie sich dann in der Wohnung erleichtert und das war auch erstmal voll ok… da sie aus Spanien kam, wo es viel wärmer war und es hier täglich zwischen -2°C und +10°C wechselte, wurde sie krank und bekam ne Lungenentzündung… das haben die Tierärzte aber nicht herausgefunden, so dass sie uns nach insgesamt 1.500€ ohne Diagnose in die Tierklinik überwiesen…
    Nun ist Rosi ein Jahr bei mir und mittlerweile ist alles super… sie ist bei bester Gesundheit, pinkelt wo sie nur kann und auch gesundheitlich ist alles gut (*toi, toi, toi*).
    So wie du sagst, das wichtigste ist Zeit… und Ruhe… das ist alles sooo viel, was auf den Hund einprasselt, das muss er erstmal verarbeiten… und auch von Tierärzten lasse ich mir nicht mehr alles erzählen und vor allem nicht immer gleich Antibiotika verschrieben…
    Man lernt auf jeden Fall stetig dazu und es ist toll mit seinem Hund die Welt zu entdecken…
    ich wünsche dir und Paolo auf jeden Fall alles Gute und dass er weiterhin an Sicherheit gewinnt.
    Liebe Grüße
    Nina & Rosi 🐶

    1. Liebe Nina, danke dir, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst! Auch euch, dir und Rosi wünsche ich alles Gute!

      Liebe Grüße
      Antonietta

  3. Ein sehr schöner Beitrag, vielen Dank! Ich würde noch ergänzen, dass man sehr gut überlegen muss, ob man sich nur auf die Angaben einer Tierschutzorganisation verlassen möchte. Oder ob es nicht doch besser wäre, den Hund kennen zu lernen, bevor man ihn zu sich nimmt. So weiß man zumindest, auf was man sich einlässt, bei Direktadoptionen aus dem Ausland ist das nicht der Fall. Ich wusste, dass mein Hund in der Großstadt zurecht kommen muss, (nicht nur) deshalb war es für mich ein Muss, den Hund ausgiebig kennenzulernen. Ich ging mehrfach mit meiner Panini spazieren und sogar zum Tierarzt, bevor sie zu mir kam. So konnte ich einiges einschätzen und war mir sicher, dass sie das Leben mit mir bewältigen könnte. Und so war es auch. Fehler hab ich natürlich trotzdem auch gemacht. 🙂

    1. Liebe Heidi, vielen Dank für deinen Kommentar und deine Anmerkung. Da gebe ich dir vollkommen recht. Sich vorher Gedanken zu machen und die Möglichkeit nutzen, den Hund vorher kennen zu lernen, ist genau das, was wir tun sollten. Deshalb ist es immer gut, wenn ein Hund aus dem Ausland hier eine Pflegestelle findet und man sich Zeit lassen kann, ihn kennen und einschätzen zu lernen. Leider machen auch die Pflegestellen oft Druck (so bei uns passiert) und wenn man dann sein Herz an das Tier verloren hat…
      Liebe Grüße, Antonietta

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