The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

Mitten im Urlaub überraschte mich die Nominierung zum Mystery Blogger Award von Birgit Jaklitsch vom Goodfellows Hundeblog. Liebe Birgit, vielen lieben Dank dafür!

Birgit lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund Finley in Hamburg. Die vielseitige Hamburgerin hat einen wunderbaren Schreibstil und sehr viel Humor. Wenn ihr mehr von ihr lesen wollt, so schaut doch auf ihrem Blog vorbei.

Die nächste Überraschung kam dann kurz darauf von Alina Bunn. Auch dir danke ich für die Nominierung! Alina wohnt mit ihren Hündinnen Brooke und Ivy in Feldatal. In ihrem Blog EquiCani dreht sich alles um Hunde, Lifestyle und ihre Leidenschaft für das Springreiten. Lest auch hier gerne mal rein!


The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

Birgit und Alina sind im Übrigen zusammen mit mir und 21 anderen Bloggerinnen im Dogblogger Adventskalender vertreten. Am 1. Dezember 2017 starten wir den Adventskalender mit jeweils einer kleinen Überraschung für euch – jeden Tag gibt es ein neues Türchen zum Öffnen, bis einschließlich 24. Dezember 2017. Wenn ihr kein Türchen verpassen wollt, klickt einfach auf den Link. Der bringt euch direkt zum Adventskalender!


The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!Doch nun zum Mystery Blogger Award

Die Bloggerin Okoto Enigma hat den Mystery Blogger Award ins Leben gerufen. Ihre Beschreibung des Awards ist folgende:

Mystery Blogger Award is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates; it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging; and they do it with so much love and passion.
– Okoto Enigma

Okoto Enigmas Blog findet ihr hier

 

Die Regeln

  1. Verwende das Mystery Blogger Award Logo auf deinem Blog.
  2. Veröffentliche die Regeln.
  3. Danke demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke den Blog.
  4. Nenne die Erfinderin des Awards und verlinke auch sie.
  5. Erzähle deinen Lesern drei Dinge über dich.
  6. Nominiere 10 – 20 weitere Blogs.
  7. Informiere deine Nominierten.
  8. Stelle den Nominierten fünf Fragen.
  9. Teile deine besten Blogbeiträge

 

The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

Drei Dinge über mich und meinen Hund:

Antonietta:

Als Kind eines italienischen Gastarbeiters und einer Deutschen kam ich damals als Italienerin auf die Welt. Die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt ich mit elf Jahren. Seitdem bin ich sowohl Deutsche als auch Italienerin. Oft bin ich gefragt worden, wo denn nun meine Heimat sei. Darüber musste und muss ich nicht lange nachdenken. Ich lebe in Deutschland und fühle mich hier auch Zuhause. Doch meine Seelenheimat ist und bleibt Italien – vor allem Süditalien, denn dort sind meine Wurzeln.

Berge und alles was dazu gehört – Serpentinen, Höhen, Tiefen… lassen mich ganz fürchterlich erschauern. Ich bin definitiv nicht schwindelfrei und ein Blick nach unten genügt, um mich völlig fertig zu machen. Trotzdem habe ich unsere Tage in Südtirol wirklich sehr genossen. Und ja, der bzw. die Ausblicke und das Panorama sind gigantisch. Doch nach oben steigen muss ich immer noch nicht.

Zu meiner absoluten Zufriedenheit brauche ich das Meer. Urlaub finde ich fast überall toll. Doch am liebsten rieche ich die salzige Luft am Meer und spüre den Sand unter meinen Füßen. Auch wenn mich der Sand oft genug zur Verzweiflung bringt, weil er, klein und gemein, wie er ist, in jede Ritze dringt.

Paolo:

Deutschland ist meine Wahlheimat geworden, obwohl ich als kleiner Straßenhund aus Spanien nicht wirklich eine Wahl hatte. Doch jetzt, nach fast zwei Jahren, fühle ich mich durchaus wohl. Die Kälte macht mir nichts aus, da ich viel Unterwolle habe und Schnee mag ich auch sehr gerne.

Ich fahre gerne Auto. Unser Auto ist für mich eine sichere Höhle und manchmal, wenn draußen zu viel los, mag ich nicht gerne aussteigen.

Ich ziehe mein Frauchen gerne. Wenn wir wandern, ziehe ich am liebsten, wenn es bergab geht. Bergauf kann mein Frauli gerne selber laufen! Bergab geht’s dann oft schneller, als ihr lieb ist.

 

Da ich beschlossen habe, beide Nominierungen in einem Beitrag zu verarbeiten, beantworte ich hier der Reihe nach alle Fragen von Birgit und Alina.

The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

Meine Antworten auf Birgits Fragen:

Was betrachtest Du als Deinen größten Schatz?

Liebe Birgit, diese Frage ich für mich extrem schwer zu beantworten. Ich bin froh und glücklich zu sehen, wie sich meine Kinder nach all unseren Schwierigkeiten entwickelt haben. Und damit meine ich nicht die Pubertät (der sie glücklicherweise schon entwachsen sind). Wir haben eine sehr schwere Zeit hinter uns und so ganz vorbei ist diese auch noch nicht. Trotz alledem haben wir es geschafft. Wir leben noch. Und sind, soweit man das sagen kann, auch gesund.

Und um dem Ganzen noch eins draufzusetzen, haben wir uns einen Hund mit diversen Baustellen ins Haus geholt. Auch hier schätze ich nicht nur die Entwicklung meines Hundes. Ich schätze auch meine eigene Entwicklung im Leben mit meinem Hund. Er zeigt mir viel auf. Und wir lernen aneinander. Das bringt uns beide enorm weiter!

Wenn es möglich wäre, welchen Schriftsteller würdest Du gerne mal treffen und was würdest Du ihn fragen?

Lesen – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen seit meiner Kindheit. Da wird sich doch eine Autorin/ein Autor finden lassen, oder? Ich muss mal in mich gehen… Grübel… Ich geh mal im Regal stöbern… Kleinen Moment bitte!...

Warum nur sind Bücherregale so chaotisch? Hm. Zumindest bei mir! Und warum müssen die Buchtitel so auf dem Buch stehen, dass man (also ich) seinen Kopf verrenken muss? Doch lange musste ich zum Glück nicht suchen, die Genickstarre hält sich also in Grenzen… und siehe da, ich habe eines meiner Lieblingsbücher gefunden!

„Die Aprilhexe“ von Majgull Axelsson, einer schwedische Autorin und Journalistin. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt.

Ich würde sie, ganz simpel, gerne fragen, wie sie auf die Idee zu diesem Roman gekommen ist.

Was bedeutet Freiheit für Dich?

Freiheit, was ist das? Ein großes Wort? Ja, irgendwie schon. Freiheit ist jedoch kein äußerer Zustand, sondern beginnt im Kopf – in diesem Fall in meinem eigenen. Frei sein, bedeutet für mich auch, meinen Weg gehen zu können. Frei zu sein, um diesen Weg auch zu finden. Möge er noch so steinig sein. Freiheit bedeutet, keine Angst haben zu müssen. Freiheit heißt, auch seine Ängste zu überwinden.

Wenn Zeitreisen möglich wären, welcher geschichtlichen Persönlichkeit würdest Du gerne einmal begegnen?

Da müsste ich gar nicht so weit zurück reisen in der Geschichte. Eine Persönlichkeit, die ich gerne kennen lernen würde ist Alice Schwarzer. Das wäre ja sogar noch möglich! Ihre Arbeit und Energie, die sie in die Befreiung der Frauen gesteckt hat und immer noch steckt, ist faszinierend. Sie ist in meinen Augen eine starke Persönlichkeit.

Meine Antworten auf Alinas Fragen:

Was war Dein bester Moment in 2017?

Gute Momente gab es dieses Jahr einige. Einer davon war zum Beispiel unsere Lesereise nach Köln. Zusammen mit anderen AutorInnen habe ich an zwei kleinen Büchern mitgeschrieben. Geschichten für den Tierschutz, denn der Erlös der Bücher geht zu 100 % an die Tierschutzorganisationen, die wir ausgewählt haben. Im Juni durften wir auf dem „Bunte-Hunde-Festival“ lesen. Da ich zuvor noch nie vor Publikum gelesen habe, fand ich es schon einigermaßen aufregend. Und es hat sehr viel Spaß gemacht!

Dann gab es noch eine Pressekonferenz, an der ich teilnehmen durfte. Das Thema wieder der Tierschutz. Die Firma Heel Veterinär zeichnet jedes Jahr kleinere Tierschutzorganisationen aus und wir waren bei der diesjährigen Preisverleihung mit dabei. Eine interessante Erfahrung, die wir da machen durften.

Was gefällt Dir am Leben mit Hund am meisten?

Die spaßigen Momente zum Beispiel. Beispielsweise, wenn (so wie vor ein paar Tagen) mein Hund völlig müde abends in den Garten tappelt, sich dreimal im Kreis dreht, einen Ast ausrupft und völlig bedröppelt mit diesem wieder im Wohnzimmer verschwindet, den Ast unterm Tisch deponiert und ich ihn dann schlafend auf der Couch finde. Oder wenn er übermütig im Schweinsgalopp durch den unseren Minigarten pest, oder… oder… oder… Da gibt es schon immer wieder mal lustige Begebenheiten, die einen zu Schmunzeln oder Lachen bringen.

Oder wenn mein Kleiner einen kuscheligen Moment hat. Das kommt relativ selten vor, deshalb freut es mich immer besonders, wenn er sich ankuschelt.

Und ja, auch das Rausgehen mit ihm. Ich muss raus, ob ich will oder nicht, bei jedem Wetter. Ok. Das kann man auch als Nachteil werten. Mal so, mal so. Wenn es in Strömen regnet, ist es definitiv ein Nachteil. Doch der Vorteil daran: Es ist sonst keiner unterwegs! Also doch wieder gut.

Und dann noch die Momente, wo er seine Angst vor Dingen überwindet. So wie zum Beispiel Wasser. Anfangs hatte er Angst vorm Wasser und den Geräuschen. Obwohl es ihn immer wieder hingezogen hat, traute er sich nie rein. Dieses Jahr hat er diese Angst Schritt für Schritt überwunden und springt heute übermütig rein, schwimmt sogar. Das freut mich riesig!

Mit was kann Dein tierischer Freund Dich so richtig auf die Palme bringen?

Eigentlich kann er mich nicht wirklich auf die Palme bringen. Er macht ja nichts von dem, was er tut, mit Absicht, nur um mich zu ärgern. Paolo ist zum Beispiel ein richtiges Zugpony. Und manchmal geht mir das schon auf den Keks. Sind wir in einem ihm unbekannten Gebiet, zieht er vermehrt. Ärgern will er mich damit sicher nicht. Er ist einfach unsicher auf der einen Seite und aufgeregt ob der neuen Gerüche auf der anderen Seite. Er kann gut an der Leine gehen. Doch ängstigt oder verunsichert ihn etwas, dann zieht er, denn er möchte dann einfach da weg. Warum sollte ich mich darüber ärgern? Wir üben an lockerer Leine gehen und in vielen Situationen klappt es gut. Ab und zu halt nicht. Das wichtigste daran ist mir, dass es insgesamt besser wird. Die Momente, die ihn verunsichern werden weniger und heute sind auch unbekannte Gebiete nicht mehr ganz so aufregend wie noch vor einem Jahr.

Wenn Dein Leben mit Hund ein Song wäre, welcher wäre es?

Puh, gar nicht so einfach zu beantworten! Ich habe mich spontan für „Let there be rock“ von AC/DC entschieden. Paolo hat unser Leben definitiv zum „rocken“ gebracht. Denn, einfach Hund und dann läuft das schon, nö, so einfach war es wirklich nicht. Aber wir rocken das, gemeinsam!

Was möchtest Du, gemeinsam mit Deinem Hund, in Zukunft noch erleben?

Das, was wir mit unserem Hund unternehmen können, das unternehmen wir auch jetzt schon. Wir wandern, trainieren, gehen zum Mantrailing, fahren in den Urlaub.

Ich würde gerne erleben, dass er immer sicherer wird. Menschen, Kinder usw. nicht mehr gruselig findet. Und ich würde gerne erleben, wie er bei uns alt wird. Ein glücklicher, sicherer, alter Hund. Und möglichst lange gesund bleibt dabei.

Meine „besten“ Blogbeiträge:

Hund und Katz – ein schwieriges Thema? Mit Buchtipp! 

Hund entlaufen oder gefunden? Was muss ich tun? 

Ich muss mich trennen – von meinem Hund! 

Ein Wassernix ist geboren… - Die Geschichte von Paolo und dem Wasser 

Social Walk – Der Trainingsspaziergang 

Der Clicker und das Markerwort und 5 einfache Übungen für ein besseres Timing 

Wenn einer eine Hunde-Reise tut – 5 Tipps für den Urlaub mit Hund 

Ein Hundeleben voller Grenzen? – Mit Trainingsanregungen 

Paolo und das Pferd – Eine Geschichte voller Begegnungsproblematiken? 

Ein kleiner Hund im Himmel 

Meine Fragen:

Ich habe beschlossen, nur vier kleine Fragen zu stellen.

  1. Stell dir vor, du würdest in die Haut deines Hundes schlüpfen. Was würdest du alles ändern wollen?
  2. Nehmen wir einmal an, du könntest zaubern! Wie würdest du die Welt verändern wollen mit den Mitteln deiner Zauberkräfte?
  3. Was bedeutet Tierschutz für dich?
  4. Das beliebteste Wort, das die meisten Hunde kennen lernen, ist angeblich „NEIN“. Welches Wort sagst du am häufigsten zu deinem Hund?

Viel Spaß beim Beantworten! Ich freue mich auf eure Beiträge!

The Mystery Blogger Award – uns hat’s auch erwischt!

Paolo und ich nominieren…

…diese vier Bloggerinnen! Die Teilnahme ist absolut freiwillig, ihr müsst nicht, dürft aber gerne!

 

 

Die beiden Fotos (Titelbild und 3 Dinge über Paolo und mich) sind von Stephanie Widmann, Aloa-Fotos. Die anderen Fotos sind von mir.

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