Der Clicker und das Markerwort und 5 einfache Übungen für ein besseres Timing

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres Timing

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingDer Clicker

Ein Clicker ist nichts anderes wie ein Knackfrosch. Das Knacken des Clickers ist für unseren Hund anfangs neutral – es hat für ihn keine Bedeutung. Der Clicker muss also erst konditioniert werden, damit dieses Knackgeräusch eine Bedeutung bekommt – es kündigt also eine „Belohnung“ an. Auf jedes Click folgt eine Belohnung. Und zwar immer! Auch wenn wir uns „verclickt“ haben, bekommt unser Hund seine Belohnung, sonst verliert das Geräusch für ihn sehr schnell wieder seine Bedeutung.

Der Vorteil des Clickers ist, dass das Geräusch keiner Stimmung unterworfen ist und somit von unserem Hund positiv aufgenommen wird. Der Nachteil ist, dass wir immer daran denken müssen, ihn mitzunehmen.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingDas Markerwort

Alternativ zum Clicker können wir auch ein Markerwort verwenden. Hierfür eignen sich kurze und prägnante Wörter wie BING, ZACK, CLICK, JEPP etc. Ein Markerwort hat den Vorteil, dass wir unsere Stimme immer dabeihaben und nicht zusätzlich noch etwas mitnehmen müssen. Nachteil ist, dass man unserer Stimme die Stimmung anmerkt, in der wir uns befinden – ob wir nun gerade keine Lust haben oder uns über etwas geärgert haben.

Einsatz von Clicker und Markerwort

Verwenden können wir beides vielfältig. Um den Hund zu bestätigen, wenn er etwas gut gemacht hat und um Neues einzulernen oder Altes zu verbessern. Wir können mit Clicker/Markerwort dem Hund auch Tricks beibringen. Mit dem Click / Markerwort können wir punktgenau ein von uns gewünschtes / richtiges Verhalten des Hundes einzufangen. Das Timing sollte allerdings stimmen und da wir das meist nicht von Anfang an schon gut beherrschen, können wir Übungen machen, um unser Timing zu verbessern. Dazu später mehr.

Tatsächlich hat der Clicker / Marker schon eine lange Geschichte und wird nicht erst heute im Hundetraining eingesetzt.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingEin kurzer Ausflug in die Geschichte des Clickers

Über das Lernen an sich und auch darüber, wie Verstärker funktionieren, wird seit gut über 200 Jahren geforscht. Alles, was wir heute im Training anwenden, basiert auf diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die amerikanischen Psychologen und Forscher Edward Lee Thorndike und Burrhus Frederic Skinner, befassten sich beide mit dem Lernvorgang der operanten / instrumentellen Konditionierung – dem Lernen am Erfolg bzw. Misserfolg. B. F. Skinner, legte bereits 1938 den Grundstein für die Ausbildung von Tieren über Konditionierung. Er gilt als Vater der operanten Konditionierung. All seine Entdeckungen und Forschungen auf dem Gebiet des Lernens wies Skinner in Experimenten nach.

In den frühen 40er Jahren fand die Methode der Konditionierung bereits praktische Anwendung in Filmen, in denen Tiere vorkamen. Ehemalige Schüler von Skinner gründeten die Firma „Animal Behavior Enterprise“ und bildeten dort Tiere für Film und Fernsehen aus.

Der Versuch, Delfinen mit dem Clicker Kunststücke beizubringen und sie zu dressieren, fand erstmalig in den 60er Jahren statt. Die herkömmlichen Methoden kamen so langsam an ihre Grenzen, da die Delfine einfach wegschwammen, wenn sie genug hatten. Karen Pryor konnte, indem sie die positive Verstärkung mit einem Markersignal verband, große Erfolge verzeichnen. Man brachte den Delfinen ein Signal bei, das immer dann ertönte, wenn sie etwas richtiggemacht hatten und ihnen eine Belohnung versprach. So wurde es möglich, die Delfine auf größere Distanz hin zu bestärken und belohnen. Die Tiere erfuhren, dass Lernen auch Spaß machen kann. Folglich hatten sie keinen Grund mehr, sich ihren Trainern zu entziehen.

Karen Pryor, Zoologin, Verhaltensbiologin und Autorin, hat das Clickertraining populär gemacht. Zwischen 1950 und 1980 gab es einige Veröffentlichungen zum Thema Tierausbildung, insbesondere zur Ausbildung von Hunden. Sie trug wesentlich dazu bei, auch andere Tierarten, z.B. Pferde, mit dem Clicker zu trainieren.

Clicker und Marker sind also keine neumodische Erfindung und werden schon viele Jahre angewendet.

Besonders zwei Lernformen sind in Bezug auf den Clicker interessant. Einmal hätten wir hier die klassische Konditionierung und dann die operante/instrumentelle Konditionierung.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingKonditionierung – was ist das?

Es wird zwischen zwei Grundtypen der Konditionierung unterschieden: Da ist einmal die Klassische Konditionierung (bekannt geworden durch Iwan Pawlow), bei der das Reflexverhalten angesprochen wird (der Hund hat keine Kontrolle über den Reiz und die von diesem Reiz ausgelöste Reaktion). Zum anderen gibt es die Instrumentelle bzw. Operante Konditionierung, die ursprünglich spontanes Verhalten betrifft, das je nachdem, welche Konsequenz folgt, öfter oder weniger oft gezeigt wird.

Die Klassische Konditionierung

Wer hat nicht schon einmal von den Pawlowschen Hunden gehört? Vor der Konditionierung ist das das Futter einfach Futter, also ein unkonditionierter Reiz, der beim Hund den Reflex des Speichelns auslöst, hier handelt es sich noch um eine unkonditionierte Reaktion. Dann kommt die Glocke hinzu, zunächst ein neutraler Reiz für den Hund, die anfangs keinerlei Reaktion auslöst.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres Timing

Ist die Konditionierung abgeschlossen, reicht allein schon der Klang der Glocke, um beim Hund das Speicheln auszulösen. Das heißt, erst mit der Konditionierung bekommt die Glocke für den Hund eine Bedeutung. Bei der klassischen Konditionierung arbeiten wir viel mit dem Gefühl des Hundes.

Beachten wir dabei die Lerngesetze, so muss das Glöckchen ca. 0,5 – 0,8 Sekunden bevor das Futter hingestellt wird, klingeln. Erst dann kann der Hund das Geräusch des Glöckchens mit der Futtergabe verknüpfen.

Dieses Wissen machen wir uns bei der Konditionierung des Clickers / Markerwortes zunutze.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingDie Operante / Instrumentelle Konditionierung

Hier lernt der Hund durch Versuch und Irrtum. Er lernt also, dass ein Verhalten eine bestimmte Konsequenz nach sich zieht. Dabei kann diese Konsequenz sowohl gut als auch schlecht für den Hund sein.

Beispiel für eine (für den Hund) gute Konsequenz: Sie verlassen den Raum und schließen die Tür hinter sich. Der Hund bleibt allein zurück. Da unser Beispielshund nicht alleine bleiben will, läuft er zur Tür und springt daran hoch. Dabei berührt er versehentlich die Türklinke und die Tür öffnet sich. Der Hund hat gelernt, dass sein Verhalten – an der Tür hochspringen = Türe öffnet sich – von Erfolg gekrönt ist.

Beispiel für eine (für den Hund) schlechte Konsequenz: Auf dem Tisch steht eine kleine Schüssel mit Leckerlis. Unser Beispielshund möchte auf den Tisch springen, weil er die Leckerlis gerne haben möchte. Doch es steht auch eine gefüllte Wasserschüssel da, die ihm auf den Kopf fällt, als er hochspringen will. Der Hund hat gelernt, dass sein Verhalten – auf den Tisch springen = Wasserschüssel auf den Kopf – von Misserfolg gekrönt ist.

Wir können also bewusst ein Verhalten herbeiführen, das wir uns vom Hund wünschen. Lassen wir die entsprechende Konsequenz folgen, wird unser Hund dieses Verhalten öfter bzw. weniger oft ausführen.

Beispiel: Wir führen/locken den Hund mit einem Leckerli in die SITZ-Position und belohnen ihn dann. Der Hund lernt, wenn er sich hinsetzt gibt es etwas Feines. Das Verhalten lohnt sich also für ihn.

Primäre positive Verstärker im Hundetraining

Alle Dinge, die ein Tier von Natur aus angenehm findet, sind primäre positive Verstärker. Das sind in der Regel Dinge, die zum Leben notwendig sind wie z.B. Futter, Wasser, Sozialkontakt, Jagd, Stöbern im Müll, etc. also alles was zum Überleben wichtig ist. Die Tiere brauchen das nicht erst zu erlernen, denn sie finden diese Verstärker angeborenermaßen toll. Diese können wir uns für unser Training sehr wohl zunutze machen.

Sekundäre Verstärker im Hundetraining

Ein sekundärer Verstärker ist alles, was einen primären Verstärker ankündigt. Am besten eignet sich etwas als sekundärer Verstärker, das kurz und knapp und für den Hund gut wahrzunehmen ist. Ein typisches Beispiel ist hierfür der Clicker. (Es können auch Pfeifen, Lobwörter, eine Berührung, eine Bewegung und für taube Hunde z.B. das Leuchten einer Taschenlampe sein).

Ein sekundärer Verstärker wäre nicht nötig, wenn wir im Timing perfekt wären. Das sind wir aber leider nicht oder zumindest nicht immer. Es ist fast schon eine Kunst, den Hund im richtigen Augenblick zu belohnen. Daher ist ein sekundärer Verstärker sehr hilfreich, da wir uns darauf konzentrieren im richtigen Moment zu clicken. Auch hierfür benötigen wir ein gutes Timing, aber wir verschaffen uns mit unserem Marker ein wenig Zeit.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingWie lernt mein Hund nun, was das Clickgeräusch bedeutet?

Dafür richten wir uns eine Handvoll Leckerlis her – ca. 15 Stück und nehmen den Clicker in die Hand. Wichtig: erst nach dem Click geht die Hand zum Leckerli, das wir dem Hund geben.

Click – Leckerli – Click – Leckerli – Click – Leckerli…

Diese Übung wiederholen wir ca. 3x täglich. Um festzustellen, ob der Hund das Prinzip verstanden hat, warten wir einen Moment ab, in dem der Hund wegschaut, abgelenkt ist und betätigen dann den Clicker – schaut der Hund sofort zu uns her, hat er verstanden, dass Click = Leckerli bedeutet. Unsere Konditionierung auf den Clicker war erfolgreich.

Bei dem einen oder anderen Hund kann diese Konditionierung länger dauern, beim anderen Hund geht es sehr schnell. Unsere Hunde sind sehr unterschiedlich und es macht nichts aus, ob die Konditionierung auf den Clicker schnell geht oder langsam.

Nach demselben Prinzip wird ein Markerwort oder auch jeder andere sekundäre Verstärker konditioniert. Wir können auch mehrere sekundäre Verstärker etablieren – das ist durchaus sinnvoll. So kann man später das Training mit dem Hund abwechslungsreich gestalten.

Welche Leckerchen eignen sich?

Die Leckerchen sollten klein sein. Etwa halbe Erbsengröße wäre ideal. Es eignet sich alles, was der Hund gerne mag und was man gut zerkleinern kann. Ob es sich nun um Katzenleckerlis handelt, Käse oder Wurststückchen, Hundewurst, selbst gemachte kleine Hundekekse wie getrocknete Fleisch-, Leber- oder Herzstückchen, Obst, Karotten, Fischstückchen etc. Für das tägliche Training in reizarmer Umgebung kann ich auch ganz normales Trockenfutter verwenden. Ich kann dieses mit anderen Leckereien mischen. In ablenkungsreicher Umgebung darf das Leckerchen auch gerne mal sehr hochwertig sein. Ebenso möglich sind Futtertuben (schlecken beruhigt den Hund) und man kann dort auch Nassfutter / Barfportionen einfüllen.

Vorsicht bei Hunden, die ängstlich auf Geräusche reagieren

Es gibt Hunde, die Angst vor dem Clickgeräusch haben. Hier kann ich z.B. die Lautstärke des Clickers dämpfen, indem ich ihn nur in der Jacken- oder Hosentasche betätige oder auch ein leiseres Fabrikat verwende. Fürchtet sich ein Hund jedoch generell vor dem Clicker, dann nehme besser etwas anderes Signal als Markersignal.

Bei Hunden, die sich vor Menschen fürchten, wie es unter Umständen bei Tierheim- / Tierschutzhunden vorkommen kann, muss ich erst einmal dafür sorgen, dass der Hund ohne Stress Leckerchen aus der Hand eines Menschen nehmen kann. Zeit ist hier das Zauberwort. Es kann dauern, bis so ein Hund überhaupt die Nähe eines Menschen im selben Raum aushalten, geschweige denn etwas Fressbares aus der Hand nehmen kann. Hier kann ich nichts erzwingen. Und wenn es Monate dauert.

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingIm Clickertraining gibt es kein NEIN!

Ich möchte gewünschtes Verhalten bestätigen und belohnen. Im Clickertraining ignoriere ich falsches Verhalten einfach und clicke erst wieder, wenn der Hund erwünschtes Verhalten zeigt.

Rutscht mir versehentlich einmal ein Nein heraus, ist das sicher nicht schlimm. Geschieht das öfter, kann es mir passieren, dass mein Hund so frustriert ist, dass er die Lust am gemeinsamen Training verliert. Das wäre doch ganz eindeutig schade! Denn Training soll doch Spaß machen – uns und unserem Hund! So lernt es sich am leichtesten!

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingFünf einfache Timingübungen

Alle Übungen zum Timing sollten vorzugsweise ohne Hund stattfinden, wenn dieser schon auf den Clicker konditioniert ist. Oder bevor der Hund auf den Clicker / das Markerwort konditioniert wurde.

Übung 1

Als Material benötigen wir einen Clicker und einen kleinen Ball:

Wir nehmen einen kleinen Ball und jedes Mal, wenn der Ball auf dem Tisch oder Boden auftitscht, betätigen wir den Clicker. Diese Übung wiederholen wir solange, bis wir punktgenau clicken können.

Übung 2

Als Material benötigen wir eine Flasche, eine Hilfsperson und unseren Clicker:

Unsere Hilfsperson hält die Flasche hinter dem Rücken. Jedes Mal, wenn die Flasche erscheint, clicken wir!

Übung 3

Als Material benötigen wir einen Becher, einen Leckerlibeutel, Gummibärchen (oder Bonbons oder Kieselsteinchen), unseren Clicker und einen Timer:

Den Timer stellen wir uns vorher auf 2 Minuten. Wir stellen den Becher vor uns auf einen Tisch. Dann clicken wir, holen ein Gutti aus dem Leckerlibeutel und werfen es gleich danach in den Becher. Wenn wir fertig sind, zählen wir, wie viele Guttis wir geschafft haben.

Variante2: Wir legen uns die Guttis offen auf den Tisch. Ablauf wie in Übung 3 beschrieben.

Variante 3: Wir haben schon mehrere Guttis in der offenen Hand. Ablauf wie in Übung 3 beschrieben.

Übung 4

Als Material benötigen wir Bonbons (oder Kieselsteinchen), Leckerlibeutel, Timer und unseren Clicker:

Den Timer stellen wir auch hier auf 2 Minuten. Wir clicken, holen ein Gutti aus dem Leckerlibeutel und werfen es auf den Boden. Ist der Timer abgelaufen, zählen wir die Guttis, die wir geschafft haben.

Übung 5

Als Material benötigen wir einen Becher, Gummibärchen (oder Bonbons oder Kieselsteinchen), Timer, unseren Clicker und eine Hilfsperson:

Den Timer stellen wir auf 2 Minuten. Unsere Hilfsperson hält den Becher mit beiden Händen in Hüfthöhe und bewegt ihn ein wenig hin und her, während wir clicken und Guttis in den Becher werfen.

Um sowohl mit der rechten als auch linken Hand gleichermaßen schnell zu sein, wechsle ich die Clicker- und Leckerlihand ab – mal habe ich den Clicker in der rechten, mal in der linken Hand. Auch übe ich mich in der Geschwindigkeit und Genauigkeit!

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingEin Bonbon zum Schluss

Übung 6

Als Material benötigen wir unsere Stimme und/oder den Clicker, mehrere Personen, mindestens 2 Personen sind auf jeden Fall nötig:

Zu guter Letzt gibt’s noch eine Gruppenübung, die viel Spaß macht und in der man auch einmal in die „Rolle des Hundes“ schlüpft. Eine Person verlässt den Raum. Sie „spielt“ den Hund. Die übrigen Personen besprechen, was sie von ihrem „Hund“ verlangen – auf einem Bein stehen, hüpfen, die Tasse Kaffee austrinken – hier ist der Fantasie FAST keine Grenze gesetzt. Dann rufen wir unseren „Hund“ wieder herein. Nur mittels des Wortes „Heiß“ vermitteln wir unserem „Hund“ nun, was wir von ihm wollen – ähnlich wie das Kinderspiel „Topfschlagen“. Mal sehen, wie geschickt wir darin sind!

Das ganze Spiel können wir auch mit dem Clicker spielen, dann sagen wir kein Wort, sondern clicken in genau dem Moment, wo unser „Hund“ eine Bewegung macht, die richtig ist!

So können wir unser Timing wunderbar üben und haben auch noch jede Menge Spaß dabei! So soll es sein!

 

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres Timing

 

Der Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres TimingL

 

LDer Clicker und das Markerwort plus 5 einfache Übungen für ein besseres Timing

2 thoughts on “Der Clicker und das Markerwort und 5 einfache Übungen für ein besseres Timing”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.