Hund entlaufen oder gefunden? Was muss ich tun?

Hund entlaufen oder gefunden? Was muss ich tun?

Immer wieder liest man etwas über entlaufene oder gefundene Hunde oder andere Haustiere, wie z.B. Katzen. In Deutschland und Österreich sind es jedes Jahr ein paar tausend Hunde, die entlaufen! Die Gründe dafür sind vielfältig. Ob nun ein Knall dazu führt, dass ein Hund wegläuft oder auch nur die Tatsache, dass ein Hund zum Streunen neigt, ist letztendlich egal. Besonders häufig betroffen sind Tierschutzhunde, die nicht gut genug gesichert sind. Aber letztendlich kann jeder Hund entlaufen.

Mich beschäftigt dabei auch die Frage nach dem „Was tun, wenn…?“. Hier habe ich ein paar Antworten zusammengefasst, die sich mit dem Thema „Fundhunde“ oder entlaufene Hunde auseinandersetzen. Natürlich gilt dasselbe auch für Katzen und andere Haustiere.

Alles beginnt mit der Kennzeichnung und Registrierung!

Leider kommt es immer wieder vor, dass Tiere weder gekennzeichnet noch registriert sind und dann im Tierheim landen, weil der Besitzer nicht oder eben nur sehr schwer ermittelt werden kann. So verlängert sich das Leiden von Tier und Tierhalter. Denn auch die Ungewissheit, wo der Hund oder die Katze denn abgeblieben sind, ob es ihnen gut geht, ob sie noch leben…, ist wirklich zermürbend.

Als Kennzeichnung bezeichnet man die Tätowierung des Haustiers oder das Setzen eines Chips. Unsere Katzen wurden tätowiert, als sie sowieso wegen der Kastration in Narkose lagen. Als reine Wohnungskatzen müssen sie nicht unbedingt gechipt sein. Bis jetzt, toi toi toi, sind sie uns auch noch nie nach draußen entwischt. Unser Hund, Paolo wurde schon vor seiner Ausreise aus Spanien gechipt.

Allerdings, was nützt die schönste Tätowierung und der beste Chip, wenn die Tiere nicht registriert sind? Leider gar nichts. Tätowierung und Chip alleine reichen also nicht aus. Die Tiere müssen (bzw. sollten) registriert sein. Sowohl unsere Katzen als auch unser Hund sind registriert.

Die Registrierung ist an sich ist so einfach und die meisten Haushalte haben heute einen Computer (oder auch mehrere) und Internetzugang. Wer das nicht hat, kann die Formulare zur Registrierung auch von seinem Tierarzt erhalten, diese ausfüllen und abschicken.

Nur ein gekennzeichnetes UND registriertes Tier kann zu seinem Besitzer zurückgebracht werden!

Wo kann ich mein Tier registrieren und wie?

In Deutschland gibt es z.B. den TASSO e.V. und das Deutsche Haustierregister. International kann man sein Tier bei IFTA registrieren lassen.

In allen drei Fällen hat man entweder die Möglichkeit, ein Formular zum Herunterladen zu verwenden, dieses auszufüllen und per Post an die jeweilige Organisation zu senden oder bei der Online-Registrierung das Formular direkt am Computer auszufüllen und abzusenden. Einfache Schritte mit großer Wirkung!

Welche Daten werden gespeichert?

Bei der Registrierung werden die Daten und Nummern der Tätowierung (hier wird z.B. häufig das Kürzel des behandelnden Tierarztes plus fortlaufende Nummer verwendet) bzw. des Chips (solch ein Mikrochip enthält einen 15-stelligen Code) und die Daten des Tierhalters in einer Datenbank registriert und gespeichert. Wo sie jederzeit abgerufen werden können, wenn ein Tier verloren geht. Die Halterdaten müssen immer aktuell sein. Also auch bei einem Umzug sollte ich daran denken, die neue Adresse und/oder Telefonnummer dem Haustierregister, bei dem mein Tier gemeldet ist, anzugeben.

Was ist besser? Tätowierung oder Chip?

Die Tätowierung ist sofort auch von außen erkennbar, man benötigt kein Chiplesegerät, um die Nummer auszulesen. Allerdings ist es für das Tier sehr schmerzhaft und darf deshalb aus Tierschutzgründen nur unter Narkose durchgeführt werden. Es kann unter Umständen Doppelungen bei den tätowierten Codes geben, die es schwieriger machen, die richtigen Tierhalter ausfindig zu machen. Ebenso kann die Tätowierungsnummer gefälscht werden. Und leider verblassen die Tätowierungen mit der Zeit und sind dann irgendwann nicht mehr gut lesbar.

Der Chip kann einfach, schnell und vor allen Dingen schmerzfrei und ohne Betäubung gesetzt werden, ist fälschungs- und manipulationssicher und hat ein Tierleben lang Bestand. Außerdem ist der Chip auch im internationalen Reiseverkehr gültig, was wichtig ist, wenn man mit dem Hund verreisen möchte. Der Tierarzt kann dazu beraten.

Was mache ich, wenn mein Tier entlaufen ist?

Kurz nach dem Verschwinden des Hundes:

  1. Ich bleibe selbst an dem Ort, an dem mein Hund verschwunden ist. Notfalls kann ich auch einen Menschen, der meinem Hund vertraut ist, dort platzieren.
  2. Sind wir mit dem Auto zur Spazierstrecke gefahren, kann ich ungefähr 15 Minuten nach dem Verschwinden nachsehen, ob mein Hund eventuell zu meinem geparkten Auto gelaufen ist.
  3. Bin ich von Zuhause zu Fuß losgelaufen, kann es natürlich auch sein, dass mein Hund selbständig nach Hause zurückgelaufen ist. Ich sorge jetzt dafür, dass mein Hund Zugang zum Garten und / oder Haus hat. Gut wäre es, wenn ein Familienmitglied daheim oder das Gartentürchen offen ist.
  4. Sind mehr als 20 Minuten nach dem Verschwinden meines Hundes vergangen, setze ich die Suchmaschinerie in Gang. Ich informiere zentrale Melderegister wie TASSO und / oder das Deutsche Haustierregister und / oder IFTA (je nachdem, wo mein Hund registriert ist). Dann rufe ich die örtliche Polizeidienststelle an, verständige Jäger und / oder Forstamt (die Erlaubnis des Jagdausübungsberechtigten ist unabkömmlich bei jeglichen Fangaktionen), die Autobahnpolizei, Bundespolizei (zuständig für Bahnunfälle) und benachrichtige den regionalen Rundfunk, umliegende Tierheime und Tierschutzvereine, Tierärzte. Bei Bauhöfen, Straßenmeistereien und Tierkliniken kann ich abklären, ob es eventuell einen Unfall gegeben hat und mein Hund vielleicht dort ist. Der Einsatz von Tiersuchhunden wird abgeklärt.
  5. Den Behörden gebe ich unbedingt meine Rückrufnummer, unter der ich ständig zu erreichen bin!

Nach mehreren Stunden:

  1. Wird mein Hund bereits mehrere Stunden vermisst, fertige ich Flyer/Suchplakate an. Dafür benötige ich ein möglichst aktuelles Foto und den Namen meines Hundes, die Kennnummer meines Hundes bei der Registrierungsstelle , meine Kontaktdaten, ich gebe eine Rückrufnummer und meine E-Mail-Adresse an (meist von der Registrierungsstelle – wie TASSO etc., so vermeide ich, dass Betrüger anrufen und Geld für die Rückgabe meines Hundes verlangen können!), wichtig ist hier auch die Ortsangabe, wo mein Hund entlaufen ist.
  2. Suchplakate/Flyer kann ich direkt auf der Homepage von TASSO / dem Deutschen Haustierregisters erstellen und danach ausdrucken. Die Links hierzu findet ihr unter anderem unten am Ende des Artikels.
    Dann hole ich mir die Erlaubnis der zuständigen Behörden / Parkverwaltung / Praxen / Ladenbesitzer etc., um eigene Zettel auszuhängen.
    Suchplakate kann ich z.B. in der näheren Umgebung an Straßenlaternen, im Park oder Wald, am Waldparkplatz etc. aufhängen.
    Dann bringe ich Suchplakate zum örtlichen Tierheim, frage, ob ich sie in Tierarztpraxen aufhängen darf. Auch beim Bäcker um die Ecke oder in anderen Geschäfte in meinem nächsten Umkreis kann ich fragen, ob ich dort Suchplakate anbringen kann.
  3. Mit den örtlichen Tierheimen und der Polizei bleibe ich ständig in Kontakt.
  4. Auch über Facebook und eigens gegründeten Gruppen für vermisste Tiere, die schon sehr stark vernetzt sind, kann ich die Vermisstenanzeige verteilen. Um mich vor Betrügern zu schützen, gebe ich auch hier am besten die Kontakttelefonnummer von z.B. TASSO an (Notruf-Hotline: +49 (0) 6190 – 93 73 00 oder dem Deutschen Haustierregister (Service-Telefon: +49 (0)228-60496-35) an.
  5. Der Einsatz von Tiersuchhunden kann jetzt eventuell sinnvoll werden. Diese Hunde sind bestens dazu ausgebildet, die Spur eines entlaufenen Tieres zu verfolgen. Sie finden meinen Hund also entweder direkt oder es kann so zumindest ein Gebiet eingekreist werden, in dem sich mein Hund sehr wahrscheinlich aufhält.
  6. Es ist allerdings sehr, sehr wichtig, einen entlaufenen Hund nicht weiter weg zu treiben. Er sollte möglichst stationär in einem bestimmten Gebiet bleiben. Das erleichtert das Auffinden ungemein. Über Suchhunde erfährt man auch, ob eine Spur irgendwo endet, weil das Tier z.B. mit einem Auto weggefahren wurde.
  7. Ich als Tierhalter, spiele bei der Sicherung meines Hundes eine große Rolle und bleibe am besten immer in der Nähe oder bin auf jeden Fall telefonisch erreichbar!
  8. Bei einem Angsthund nehme ich Kontakt zu Fachleuten auf, da Angsthunde weniger berechenbar sind als normale Hunde. Hier kann der Einsatz von Suchhunden auch kontraproduktiv sein. Die Gefahr, den Hund aus dem Gebiet zu vertreiben ist daher noch größer. Hier ist eine Beratung sehr wichtig!
  9. Eine möglichst ständige und lückenlose Aufzeichnung der Sichtungen (wo und wann ist mein Hund gesehen worden?) ist ebenfalls von großer Bedeutung. Auf einer Karte kann ich Entlaufort, Entlaufzeit und alle Sichtungen mit Datum und Uhrzeit eintragen.
  10. Fehlt nach Tagen jegliche Spur meines Hundes, dann schalte ich jemanden ein, der sich mit der Sicherung entlaufener Hunde auskennt. Experten für Tiersicherung arbeiten je nach Einzelfall mit Suchhunden, Lebendfallen und / oder Distanznarkose.

Das Verhalten entlaufener Hunde:

Der Hund befindet sich in einer für ihn ungewohnten Situation und auf fremdem Gebiet. So stehen alle seine Sinne in höchster Alarmbereitschaft, sein Instinkt signalisiert ihm Gefahr. Da, Schritte sind zu hören, Stimmengewirr, jemand ruft seinen Namen, kommt auf ihn zu und will nach ihm greifen… Nein, nichts wie weg hier!...

Er flieht, denn er fühlt sich angegriffen und keineswegs sicher. Wenn wir Pech haben, zieht sich der entlaufene Hund immer weiter zurück und entfernt sich aus dem Gebiet, in dem er sich befindet. Das erschwert das Auffinden und Einfangen ungemein. Und natürlich ist klar, dass uns der Hund schon viel schneller bemerkt, als wir in der Lage sind, ihn zu sichten.

Nicht alle Hunde kehren an den Ausgangspunkt ihres Entlaufens zurück. Angsthunde zum Beispiel zeigen dieses Verhalten oft nicht. Sollten sie doch an diesen Ausgangspunkt zurückkommen, passiert das meist erst nach einigen Tagen.

Gefahren

Ein Hund kann durchaus einige Zeit oder auch länger überleben. Nahrung findet er überall, ob es sich nun um Aas handelt oder selbst erlegte Mäuse usw. Wildtiere können allerdings zum Risiko für den Hund werden, z.B. Wildschweine. Und auch der Straßenverkehr birgt große Gefahren für einen entlaufenen Hund, ebenso Eisenbahnen. Der Sog, der bei Schnellzügen entsteht, kann sogar einen größeren Hund auf die Gleise ziehen!

Gewichtsverlust, Parasitenbefall und eventuelle Verletzungen sind da wohl das kleinste Problem, das der Hund hat.

Wie verhalte ich mich als Halter eines vermissten Hundes?

Natürlich geht es uns in einer solchen Situation alles andere als gut. Wir machen uns Sorgen, sind einem enormen psychischen Druck ausgesetzt. Doch trotzdem sollten wir versuchen, ruhig zu bleiben, Schlafen und Essen nicht zu vernachlässigen. Denn für den Moment, in dem unser Hund gefunden und zurückgebracht wird, brauchen wir unsere ganze Kraft.
Gerade bei Angsthunden ist z.B. eine groß angelegte Suchaktion eher kontraproduktiv, da sie den Hund aus dem Gebiet vertreibt, in dem er sich aufhält und das macht ein Wiederauffinden so viel schwieriger. Also sollte man sich jeden Schritt für die Suche nach dem Hund gut überlegen. Denn wir wollen unseren geliebten Vierbeiner ja wieder zurückhaben.

Der umgekehrte Fall ist dann, wenn ich ein Tier finde. Auch hier kann ich bestimmte Dinge unternehmen, dass das Tier seinem Besitzer zurückgegeben werden kann.

Was kann ich tun, wenn ich ein Tier gefunden habe?

Habe ich ein fremdes Tier, ob nun Hund oder Katze, gefunden, gibt es auch hier Möglichkeiten, die rechtmäßigen Besitzer zu finden.

  1. Um mich rechtlich abzusichern, muss ich die zuständigen Behörden informieren. Einmal das Ordnungsamt oder, nachts, die Polizei. Dort hinterlasse ich eine Fundmeldung mit der genauen Beschreibung des Tieres und, wenn möglich, seiner Kennzeichnung. Diese Meldung erfolgt am besten schriftlich.
  2. Auch das örtliche Tierheim oder sogar Fundbüro kann ich über den Fund informieren.
  3. Ist das Tier verletzt, gehe ich mit ihm zum Tierarzt. Habe ich vorher die entsprechenden Behörden schriftlich informiert, bleibe ich auch nicht auf den Tierarztkosten sitzen. Vom Tierarzt kann ich mir die Kosten schriftlich bestätigen lassen und diese bei der Gemeinde vorlegen.
  4. Ich kann außerdem in der Nachbarschaft, bei Tierärzten oder auch in den Geschäften im näheren Umkreis fragen, ob jemand ein Tier vermisst oder vielleicht Entsprechendes gehört hat.
  5. Auch über TASSO oder das Deutsche Haustierregister kann ich Informationen einholen, wenn dort eine entsprechende Meldung vorliegt.
  6. Ein anderer Punkt ist die Kennzeichnung. Ist das Tier tätowiert und kann ich das noch lesen? Trägt es ein Halsband mit einer Plakette? Der Chip kann sowohl bei der Polizei als auch von Tierärzten oder dem Tierheim ausgelesen werden. Ist das Tier registriert, können so die Halter schnell gefunden werden. Entweder überprüfe ich jetzt online bei den entsprechenden Haustierregistrierungen, ob das Tier dort gemeldet ist oder ich rufe dort an.
  7. Zettel und Plakate mit der Fundmeldung kann ich in der Umgebung aufhängen mit einer genauen Beschreibung des Tieres (Rasse, wenn möglich, Geschlecht etc.). Am besten mit einem aktuellen Foto versehen.
  8. Lässt sich der Besitzer des Tieres nicht so schnell finden, kläre ich mit dem Tierheim ab, ob das Tier dort abgegeben wird oder ich es vielleicht bei mir behalten kann, bis der rechtmäßige Besitzer gefunden ist.

Wildtier gefunden:

Hier gilt eine andere Regelung als bei unseren Haustieren! Wildtiere dürfen keinesfalls vom Fundort entfernt werden.

Finde ich also ein verletztes Wildtier, informiere ich umgehend, sofern bekannt, den Jäger. Ansonsten rufe ich bei der Polizei an.

Die traurigste Variante – Der Totfund!

Manchmal lese ich in verschiedenen Gruppen in Facebook, dass ein Tier tot aufgefunden wurde und die Person nun gerne die Besitzer ausfindig machen würde. Wer etwas weiß oder vielleicht sogar weiß, wo das Tier hingehört.

Das ist wahrlich die traurigste Variante des Findens. Und doch, ich denke, ich wäre froh darüber, auch das zu erfahren. So nehmen wenigstens die ständigen Gedanken und Sorgen ein Ende und ich kann mein geliebtes Tier wieder nach Hause holen. Auch, wenn es nicht mehr lebt.

  1. Sehe ich also ein Tier am Straßenrand liegen, überprüfe ich zuerst, ob ich gefahrlos halten kann. Sicherheit geht vor! Dann stelle ich das Auto so ab, dass ich die anderen Fahrzeuge nicht behindere und gut gesehen werde und schalte die Warnblinkanlage ein. Gegebenenfalls, z.B. an einer Schnellstraße, stelle ich auch das Warndreieck auf.
  2. Dann nähere ich mich dem Tier langsam und spreche beruhigend auf es ein. Es könnte ja noch leben!
  3. Dann schaue ich mir das Tier an. Lebt es noch? Kann ich sehen, ob es atmet? Lässt sich das erkennen an sich eventuell hebenden Flanken, einem Blinzeln der Augen? Oder zuckt eine Pfote oder der Schwanz? Wenn ich nichts dergleichen sehe, ist das Tier wahrscheinlich tot.
  4. Lebt das Tier noch, so kann ich zunächst die Polizei anrufen, die dann den nächsten Tierarzt oder Tierärztlichen Notdienst informiert.
  5. Ist das Tier tot, rufe ich ebenfalls die Polizei an, diese können das Tier am besten bergen.
  6. Ob das Tier nun registriert ist oder nicht, ich kann trotz allem bei TASSO oder dem Deutschen Tierregister anrufen. Diese nehmen den Fall auf und falls sich ein Besitzer nachträglich entschließt, sein Tier registrieren zu lassen, erfährt er so am schnellsten, wenn sein Tier gefunden wurde.

Auch hier, bei Totfundhund, kann man einen Totfund melden, der nicht zugeordnet werden kann. Werden tote Haustiere von Straßenmeistereien oder Jägern gefunden, so fehlt diesen oft die Zeit, sich um eine Identifizierung der Tiere zu kümmern. Meist ist auch kein Chiplesegerät vorhanden. Hier kommt der Verein ins Spiel. Mit ihrer Hilfe können also immer wieder tote Tiere ihren Besitzern zugeordnet werden und die Ungewissheit über deren Verbleib hat somit ein Ende.

Wichtige Links und Telefonnummern:

TASSO e.V.

https://www.tasso.net/ / 24-Stunden-Notrufzentrale unter 06190 937300

Link zur Vermisstenmeldung:

https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-vermisst/Tier-vermisst-melden

Wie funktioniert Tasso – warum registrieren und wie:

https://www.tasso.net/Tierregister/Das-TASSO-Prinzip#vtabs

Zur Registrierung:

https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-registrieren

Suchplakate bestellen:

https://www.tasso.net/Tierregister/Tier-vermisst/Tier-vermisst-melden

Tier wieder da

https://www.tasso.net/Tierregister/Daten-aendern/Tier-wieder-da

 

Deutsches Haustierregister:

Zur Registrierung:

https://www.registrier-dein-tier.de/tier-registrieren.html / 24-Stunden-Service-Telefon: +49-(0)228-60496-35

Vermisstenmeldung:

https://www.registrier-dein-tier.de/index.php?id=3188

https://www.registrier-dein-tier.de/tier-vermisst/vermisstmeldung.html

Tier zurückgekehrt:

https://www.registrier-dein-tier.de/tier-zurueckgekehrt.html

 

International:

https://www.tierregistrierung.de / / Weltweit kostenlose Notrufnummer: 00800 4382 0000

Chip-Registrierung:

https://www.tierregistrierung.de/index.php?module=if_tierreg&func=register&regart=strange

Tattoo-Registrierung:

https://www.tierregistrierung.de/index.php?module=pagesetter&func=viewpub&pid=15&tid=22

 

Totfund Hund:

http://totfundhund.de/

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