Unser Liebster Award! Wir sind nominiert!

Unser Liebster Award! Wir sind nominiert!

Wuhuuuu! Wir wurden für den Liebster Award nominiert!

Da war ich nun tatsächlich vollkommen geplättet. Herzlichen Dank, liebe Karin Immler, für die Nominierung! Wir freuen uns sehr darüber, deine Fragen beantworten zu dürfen!

Liebster Award? Was ist das überhaupt?

Was hat es mit dem Liebster Award nun auf sich? Dieser Award dient dem Kennenlernen von neuen Blogs und den Personen, die dahinterstecken. Jede/r Nominierte nominiert nun seinerseits wieder bis zu 11 weiter BloggerInnen und stellt diesen einige Fragen, die diese beantworten dürfen.

 

Wir möchten nun unsererseits folgende Personen und ihre Blogs für den Liebster Award nominieren:

Na, dann fangen wir mal an und beantworten Karins Fragen:

Stell dich den LeserInnen mit drei Eigenschaften vor, die dich auszeichnen.

Paolo: Also, ich bin auf jeden Fall schon mal sehr süß! Ich kann super schlafen – dann sagt mein Frauchen, ich bin noch viel süßer! Ich folge oder folge nicht. Das finde ich ziemlich gut, denn so kann ich immer machen, was mir gerade am meisten Spaß macht. Und fressen, ja das tu ich für mein Leben gern – am liebsten alles, was es so gibt!

Antonietta: Puh, eine schwere Frage. Was sind drei Eigenschaften, die mich auszeichnen? Einerseits bin ich ein kreativer Mensch. Da ich im Augenblick den Kopf nicht frei habe, um zu zeichnen, lebe ich diese Kreativität gerade in der Bearbeitung von Fotos aus. Früher hätte ich gesagt, dass Geduld nicht zu meinen bevorzugten Eigenschaften zählt, doch die Jahre haben mich gelehrt, dass ich in gewissen Dingen wohl eine sehr, sehr lange Zündschnur habe, die nur noch höchst selten gezündet wird und meist bleibt die Explosion aus. Und die dritte Eigenschaft? Ich gebe nicht auf und lasse mich nicht unterkriegen. Man sagt mir durchaus eine gewisse Hartnäckigkeit nach.

Helmut: Drei Eigenschaftspaare finde ich bei mir leichter. Vieles ist erst in der Wechselwirkung für mich wirklich gut. Da wäre zum einen Vorsicht und gleichzeitig viel Mut. Also ich traue mich nicht schnell an neue Sachen heran, habe aber schon einige mutige Schritte in meinem Leben gemacht (aktuell: Hundetrainerausbildung mit Mitte 55 und das erklärte Ziel, das auch beruflich auszuüben und davon leben zu können). Ich muss mich nicht ständig beweisen (früher eher schon), was ich aber für wichtig halte, verfolge ich, bis ich es ausreichend erreicht ist. Ich kann ganz schön langweilig sein, aber auch andere Leute mitreißen.

Welche Menschen in Deinem Leben haben Dich gefördert?

Paolo: Soweit ich das sehe, sind das mein Frauchen und mein Herrchen. Die fördern mich sehr – mache ich was ganz toll, bekomme ich eine Belohnung. Mache ich was nicht ganz so toll, gibt es immer noch eine Belohnung. Mache ich etwas, das sie gar nicht wollen, bekomme ich am Schluss trotzdem immer eine Belohnung. Das versteht man doch unter Förderung, oder?

Antonietta: Oh je, auch diese Frage ist nicht gerade einfach zu beantworten. Denn wirklich gefördert hat mich eigentlich niemand. Ich habe viele Dinge in meinem Leben erreicht, weil ich irgendwann anfing, gegen etwas zu kämpfen oder mich von etwas zu befreien. Außerdem kommt da meine „Hartnäckigkeit“ durch. Heute gibt es meinen Mann, der mich, soweit es möglich ist, unterstützt.

Helmut: Ich will mal so sagen: im Rückblick standen einige Personen weniger im Weg, als ich es zu der Zeit empfunden habe. Aber echt gefördert? Heute ist es sicher meine Frau.

Wen möchtest du unbedingt einmal kennenlernen?

Paolo: Hm, wen würde ich gerne mal kennenlernen? Überleg, überleg… Vielleicht den Metzger oder besser alle Metzger hier im Ort. Menschen sind mir ja eigentlich etwas suspekt. Aber da könnte ich schon eine Ausnahme machen…

Antonietta: Tja, eine Person, die ich nun wirklich zu gerne einmal kennen gelernt hätte, lebt leider schon lange nicht mehr. Denn es handelt sich um Salvador Dalì. Fasziniert von seinen Bildern bin ich schon sehr lange. Da hätte ich schon ganz gerne mal hinter die Kulissen geschaut! Eine andere Person ist Alice Schwarzer 😊. Ich lese immer mal gerne die Emma, wenn ich dazu komme. Für mich ist Alice Schwarzer eine Frau, die so einiges im Leben erreicht hat, für sich und andere, und zwar gegen einen immensen Widerstand. Das nötigt mir großen Respekt ab.

Helmut: Big Bill Broonzy - leider auch schon lange verstorben. Er war ein ganz großes Vorbild für mich, wie genial man Gitarre spielen kann. Das Niveau habe ich leider nie erreicht.

Was gefällt dir am bloggen?

Paolo: Für mich ist das ganz einfach – ich mach irgendwelche Sachen und mein Frauchen schreibt darüber. Finde ich eine prima Arbeitsteilung!

Antonietta: Ich schreibe gerne. Auch das Schreiben muss sich natürlich entwickeln und ich lerne dabei immer noch etwas dazu. Das Bloggen hilft mir auch, mich mit Themen, die mich interessieren und / oder aufregen, auseinanderzusetzen und in Worte zu fassen.

Helmut: Ich schreibe nicht gerne. Das meinte ich jedenfalls lange Zeit. Und über Fachliteratur hat sich das dann etwas geändert und nun finde ich es spannend mich hier auszutoben und Sachen auszuprobieren, die ich mich vor einiger Zeit noch nicht getraut hätte.

Unser Liebster Award! Wir sind nominiert!

 

Was ist deine große Stärke in Sachen Hund?

Paolo: Ja, also, ich – ich kann richtig gut bellen. Und wenn ich jemanden nicht riechen kann, dann mach ich eine klare Ansage. Hilft. Solltest du auch mal ausprobieren!

Antonietta: Vielleicht die Tatsache, dass ich es in den ca. eineinhalb Jahren, die Paolo nun bei uns ist, immer mehr schaffe, meinen Hund so anzunehmen, wie er ist. Wir arbeiten an den Baustellen (meine, nicht seine!), doch letztendlich erleichtert die Akzeptanz seiner Originalität die Arbeit mit ihm. Wir fordern heutzutage sehr viel von unseren Hunden. Nicht jeder Hund (oder vielleicht sogar gar keiner?) kann diese Anforderungen erfüllen. Und ich stelle fest, dass er das auch nicht muss. Im Übrigen findet Paolo überhaupt nicht, dass er Baustellen hat, mit recht zieht er uns diesen Schuh an.

Helmut: Ich bin konsequent inkonsequent! Zumindest bei meinem/unserem Hund. Ich glaube, er mag mich trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen?

Wie kommst du auf die Themen für deine Blogartikel?

Paolo: Siehe oben. Ich mache, Frauli schreibt.

Antonietta: Oft sind es Themen, die ich im Netz finde und die mich auf irgendeine Art berühren oder auch aufregen. Und sehr viele Themen ergeben sich auch aus meinen persönlichen Erfahrungen mit unserem Hund.

Helmut: Im Moment sind es überwiegend fachliche Themen (nicht nur hier bei Canem), also z.B. Buchrezensionen. Aber da brodelt es schon im Hinterkopf. Und die Ideen dazu kommen dann vermutlich aus dem (auch beruflichen) Alltag.

Musst du dir manchmal auch Kritik an deinem Blog anhören? Wie gehst du damit um?

Paolo: Häh? Kritik? Gibt’s nich! Ich mach alles immer bestens, habe immer recht. Was und wer will mich kritisieren? Na, sag… Wer traut sich? Grrrrrrrr…

Antonietta: Bis jetzt gab es nur positive Resonanz auf meine Blogbeiträge, von daher musste ich mich auch noch nicht mit einer eventuell negativen Kritik auseinandersetzen. Ich denke, dass mein Blog im Moment auch noch zu unbekannt ist. Wie würde ich mit Kritik umgehen? Gar nicht mal so einfach zu beantworten. Aber ich denke, ich würde mir anschauen, ob die Kritik gerechtfertigt ist, ob sie mich z.B. persönlich angreift oder tatsächlich nur das Thema „angegriffen“ wird. Ich werde sehen, wie es mir geht, wenn dann tatsächlich mal eine Kritik auftaucht. Ich wünsche mir zumindest, konstruktiv damit umgehen zu können. Doch wer weiß?

Helmut: Ja, aber bisher sind es nur positive Kritiken gewesen. Das ist ja einfach, damit umzugehen. Mit anderen Kritiken – hoffe ich – werde ich wie beispielweise in meinen Seminaren umgehen. Ich bedanke mich dafür und kommentiere sie nicht. Und werde sie als positive, weil mich verbessernde, Idee abwägen und gegebenenfalls für die Zukunft was ändern.

Was macht für dich einen guten Blog aus?

Paolo: Naja, am besten finde ich Blogs, in denen es um tolle Rezepte für Hundemahlzeiten geht. Ich bekomme mein Frauli schon noch dazu, täglich mehrmals für mich zu kochen!!! Soll ja immer alles schön frisch sein.

Antonietta: Ein guter Blog ist für mich nicht nur gut geschrieben und gut recherchiert. Ein guter Blog reißt mich mit, weckt Interesse für das Thema und macht mich neugierig, mehr darüber zu erfahren. Ein guter Blog berührt, ein guter Blog informiert. Ich freue mich über eine einigermaßen korrekte Rechtschreibung, bin aber, wenn das Thema fesselnd ist, auch nicht böse über Tippfehler. Und ich finde es immer schön, wenn ein persönlicher Bezug zur Autorin / zum Autor zu finden ist.

Helmut: Da kann ich nur das von Antonietta übernehmen. Die Themen können sehr vielfältig sein. Ich mag sachliche Blogs genauso, wie emotionale.

Wie viel Ehrlichkeit verträgt ein Blog?

Paolo: Ich bin ein Hund! Ich bin immer, immer, immer ehrlich!!!!

Antonietta: Hm, da ich ja nun grundsätzlich ein ehrlicher Mensch bin, wüsste ich nicht, warum ich in meinem Blog nicht ehrlich sein sollte. Ich schätze Ehrlichkeit auch sehr bei anderen Menschen. Ich würde jedoch niemals jemanden direkt angreifen oder beleidigen, weder im „richtigen Leben“ noch in meinem Blog. Aber man sollte schon bei sich bleiben.

Helmut: Sehr viel - mit Grenzen, wenn es verletzend wird. Das ist dann doch meist ein Zeichen, dass die Argumente ausgehen.

Liest du auch Blogs, die gar nichts mit deinem Business zu tun haben? Wenn ja, welche?

Paolo: Also, ich versteh die Frage nicht, glaube ich. Was meinst du damit? Beim Gassi gehen lese ich Zeitung und da sind manchmal echt interessante Informationen dabei. Und wenn ich dann alles „gelesen“ habe, mach ich mit Frauchen Übungen, damit sie was lernt. Meinst du das?

Antonietta: Im Moment eher nicht. Ab und zu, wenn ich über etwas stolpere, das interessant klingt, dann lese ich da schon mal rein. Doch im Großen und Ganzen müsste ich erst einmal noch ein paar Bücher lesen, die augenblicklich im Schrank ungelesen vor sich hindümpeln.

Helmut: Jein! Themen, die erstmal scheinbar nicht direkt mit meinem Business zu tun haben, beinhalten dann doch viele Punkte, die ich übertragen, nutzen kann.

Was sind absolute No-Gos für einen guten Blog?

Paolo: Ja aber, ja aber… Das NO-GO wäre für mich, wenn wir irgendwo Gassi gehen würden, wo es nach NICHTS riecht. Das geht schon mal gar nicht, überhaupt nicht! Kommt zum Glück nie vor!

Antonietta: Absolute No-Gos wären für mich persönliche Angriffe auf andere Personen. Jemanden durch den Kakao ziehen finde ich nicht sehr fein, denn man kann seine Meinung auch kundtun, ohne andere Menschen anzugreifen. Ebenso bedenklich fände ich, offensichtliche Unwahrheiten zu verbreiten, die man mit Unwissenheit nicht entschuldigen kann.

Helmut: Persönliche Angriffe und offensichtliche Unwahrheiten sind gar nicht akzeptabel. Ich mag aber auch kein „Marketing-Gebrabbel“ und bewusst eingesetzte „manipulative Sprache“.

 


Unsere 11 Fragen:

  1. Warum hast du dich für deinen Hund entschieden (oder er sich für dich)?
  2. Was hat dich dazu bewegt, genau diesen Namen für deinen Hund auszusuchen?
  3. Welche besonderen Eigenschaften zeichnen dich als Hundehalter/in aus?
  4. Welche Gründe haben dazu geführt, deinen Blog zu schreiben?
  5. Worauf legst du großen Wert bei Blogs?
  6. Welches war die größte Herausforderung mit deinem Hund / deinen Hunden?
  7. Worauf bist du besonders stolz in deinem Leben?
  8. Wenn du die Wahl hättest, würdest du lieber am Meer oder in den Bergen wohnen?
  9. Stell dir vor, du bist mit deinem Hund ganz allein auf einem Segelboot unterwegs. Wie fühlst du dich dabei?
  10. Welche Bücher liest du am liebsten?
  11. Was bedeutet Freiheit für dich?

Und zu guter Letzt - die Regeln des Liebster Awards:

  1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke ihren Blog in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
  4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
  6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel